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Gefahren beim Verkauf von Fahrzeugen auf dem Automarkt

Gefahren beim Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen durch Privatpersonen gibt es viele. Die größte Gefahr besteht allerdings in der Gewährleistung.

Verkaufen Sie als Privatperson ihr Auto kann es passieren, dass Sie vll. vergessen wichtige Angaben zu ihrem Fahrzeug zu machen. Das kann dazu führen das der Käufer von Ihnen Schadensersatz fordert. Das ist ein großes Risiko beim privaten Autoverkauf.

Verkaufen Sie ihren PKW an einen Händler und nicht auf dem Automarkt haben Sie hingegen viele Vorteile,  bei uns zum Beispiel:

können Sie ihr Fahrzeug direkt an uns verkaufen und müssen uns keine Gewährleistung bieten.

Aus den Augen aus dem Sinn. Sie haben nie wieder Probleme mit ihrem alten PKW,

Wir bezahlen Sie in Bar oder per Überweisung und können ihnen einen guten und fairen Preis für Ihr Auto bieten,

100% Diskretion, wir behandeln Ihre Daten vertraulich und geben Sie nicht an Dritte weiter,

und der Vorteil von uns gegenüber anderen Händlern:

Wir sind Mitglied im Bundesverband freier KFZ-Händler und garantieren ihnen hohe Qualität.
BVfK: “Unsere Händler sind seriös und zuverlässig!”
Bestätigt vom OLG-Hamburg am 28.11.2001
Quelle: http://www.bvfk.de/de/Allgemein/

 

Autor: Lautenbacher D.

Engine of the Year Award 2011 – BMW gewinnt viermal

Enginge of the Year Award 2011 – Die BMW Group gewinnt vier Titel und ist damit der erfolgreichste Hersteller bei einem international sehr bedeutenden Wettbewerb.

Mit Siegen in vier Kategorien unterstreicht die BMW Group beim “International Engine of the Year Award” 2011 ihren Erfolg des Vorjahrs.
Benzin- und Dieselmotoren mit vier, sechs und auch acht Zylindern der BMW Group gelang es, sich in ihrer jeweiligen Hubraumklasse durchzusetzen.

Den “Engine of the Year Award” erhielt das V8-Triebwerk des BMW M3, der Reihensechszylinder-Benziner, der Vierzylinder-Diesel sowie der neue Vierzylinder-Antrieb des MINI Cooper S.
Die Auszeichnung erfolgte auf der Fachmesse “Engine Expo” in Stuttgart.

Warum also nicht einen neuen BMW kaufen und das alte Fahrzeug verkaufen(?)
Wir sind Ihr Partner für den Ankauf von Gebrauchtfahrzeugen aller Art.

Sie kommen aus Augsburg, München, Königsbrunn oder Umgebung?
Perfekt, wir können ihren Ankauf sogar innerhalb von einer Stunde abwickeln, mit Barauszahlung!
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Falls Sie also ihr Auto verkaufen möchten, sind wir Ihr seriöser Partner beim fairen Ankauf von Gebrauchtwagen.

Autor: Lautenbacher D.


Es wird Frühling und es tut sicher wieder viel auf dem Automarkt.

Es wird Frühling und es tut sicher wieder viel auf dem Automarkt, der neue Audi A3 kommt und Staus zu Ostern werden vom ADAC erwartet.

Zum einen erreichte uns die Nachricht, dass der neue Audi A3 wahrscheinlich ab 2012 verfügbar wird, qualitativ hochwertig wie ein Audi A6.Der neue Audi A3 wird bis zu 50 Kilo leichter und 20 Prozent sparsamer sein. Er sieht aus wie ein A8. Dabei greift Audi auf einen Trick zurück, indem die Scheinwerfer und Heckleichtengrafik vom A6 aus der Oberklasse imitiert werden. Hierdurch wirkt der A3 edler.

Zum anderen wird es wieder Ostern und der ADAC rechnet damit, das es am kommenden Wochenende (22.04 – 24.04.11) vermehrt zu Staus kommen könnte. Aus diesem Grund sollten Sie auf folgenden Strecken mehr Zeit einplanen (Quelle: ADAC.de):

  • A 1 / A 7 Großraum Hamburg
  • A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
  • A 3 Oberhausen – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Hannover – Würzburg – Füssen
  • A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
  • A 9 Berlin – Nürnberg – München
  • A 10 Berliner Ring
  • A 24 Berlin – Wittstock
  • A 81 Stuttgart – Singen
  • A 61 Mönchengladbach – Koblenz
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 99 Umfahrung München

Verbunden mit all diesen Ereignissen, wollen selbstverständlich auch viele Autofahrer Ihr Auto im Frühling verkaufen. Denn wer fährt z.B. im Sommer nicht gerne ein neues Cabrio?Egal ob Sie Ihr Auto verkaufen möchten, weil Sie ein neues Auto für den Sommer haben möchten oder Ihr alter Gebrauchtwagen Ihnen einfach nicht mehr gefällt.Wir bieten Ihnen Höchstpreise für Ihren Gebrauchten, nutzen Sie einfach unseren Autoankauf und freuen Sie sich auf einen schönen Sommer.

Autor: Lautenbacher D.

BMW Group und Vattenfall starten die zweite Phase des MINI E Flottenversuchs

BMW Group und Vattenfall Europe starten zweite Phase des MINI E Flottenversuches in Berlin. 70 MINI E werden an Privatkunden und Flottennutzer übergeben. Gesteuertes Laden zur Nutzungregenerativer Energien bei E-Fahrzeugen im Fokus.

Berlin den 31.03.2011

Die BMW Group hat in zusammenarbeit mit Vattenfall in Anwesenheit von Ursula Heinen-Esser (BMU), den Startschuss für die Fortführung des MINI E Flottenversuchs in Berlin gegeben.

Im Rahmen dieses Projekts werden 70 MINI E Fahrzeuge bei Flotten- und Privatkunden getestet um eine Optimierung der Ladestrategie zu erreichen und die bestmögliche Nutzung von Windenergie für den MINI E zu erzielen.

Autor: Lautenbacher D.

Einzigartig: BMW M GmbH entwickelt den schnellsten Pickup der Welt.

Einzigartig: BMW M GmbH entwickelt den schnellsten Pickup der Welt. Antriebs- und Fahrwerkstechnik aus dem BMW M3 – umfangreiches Testprogramm auf der Nürburgring-Nordschleife absolviert – 420 PS und 450 Kilogramm Zuladung – Weltpremiere am 1. April 2011

Muenchen den 01.04.2011

Nachdem das BMW M3 Coupe und die BMW M3 Limousine erschienen ist sorgt nun eine viertes Modell fuer viel aufruhr. Unter strengster Geheimhaltung  wurde der BMW M3 Pickup entwickelt, der mit 309 kW/420 PS fuer viel Fantasie unter den Autofahreren sorgt. Bis zu 450 Kilogramm Nutzlast sind mit der besonderen Hinterachse moeglich. Dieses neue Fahrzeug wird der Oeffentlichkeit erstmal am 1. April 2011 praesentiert.
Wir wuenschen Viel Spass.

Autor: Lautenbacher D.

Fünfmillionster Audi A4 rollt vom Band

Ingoldstadt den 30.03.2011

Im Werk Ingolstadt der Firma Audio rollte heute der fünfmillionste Audi A4 vom Band – ein Audi A4 Avant 3.0 TDI quattro in der Farbe Misanorot.

Dieser neue Rekord ist beispielhaft für die Erfolgsgeschichte Audi, die bereits im Jahr 1994 mit der Einführung der neuen Modellbezeichnung A4 begann.Der Kundenliebling Audi A4 trägt zu einem Großteil der Auslastung der Werke Ingolstadt und Neckarsulm bei.

„Dieser Rekord ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte von Audi“, sagt Frank Dreves, Produktionsvorstand der AUDI AG. „Alle Varianten des Audi A4 sind effizient, elegant und absolute Erfolgstypen in ihrer Klasse. Unsere hoch motivierte Mannschaft und unser effektives Audi Produktionssystem werden dieses Automobil auch in Zukunft weiter auf der Erfolgsspur halten.“ Audi baut die Modellreihe Audi A4 seit dem Jahre 1994 im Werk Ingolstadt und seit 2007 unter anderem auch in Neckarsulm. Heute werden in Ingolstadt die Modelle A4 Limousine, A4 Avant, A4 allroad quattro, S4 Limousine und S4 Avant gefertigt; am Standort Neckarsulm rollt die A4 Limousine vom Band.

Der Audi A4 gilt auch als eins der Automobile mit der höchsten Wertstabilität auf dem deutschen Markt. So konnte der Audi A4 ein weiters mal punkten, den Auto Bild und der Restwertermittler EurotaxSchwacke kürten ihn zum Modell mit dem höchsten Werterhalt in der Kategorie “Mittelklasse”.Und nicht nur der Audi A4 wurde ausgezeichnet, sondern auch der Audi Q5 in der Kategorie “Kompakt-SUVs” erhielt diesen Preis. Diese Auszeichnungen als “Wertmeister 2011″ wurden im Dez. 2010 an die Gewinner verliehen. Falls Sie also beabsichtigen sollten, eines dieser Fahrzeuge zu verkaufen, freuen wir uns bereits jetzt auf Ihre Anfrage zum Auto Ankauf.

Autor: Lautenbacher D.

Spartipps für den Verbrauch

Kein Ballast im Auto

Spritsparen beginnt vor dem Losfahren. Jedes Kilogramm Gewicht erhöht den Verbrauch des Autos. Faustregel: 100 kg Mehrgewicht kosten einen halben Liter mehr auf 100 Kilometern. Dachgepäck lastet besonders schwer auf dem Tank. Es macht alle Bemühungen der Autobauer zunichte, die Aerodynamik zu verbessern. Drei Fahrräder auf dem Dach bedeuten bei Tempo 100 einen Mehrverbrauch von 4 l/100 km. Selbst ein unbeladener Skihalter erhöht den Verbrauch eines Mittelklassewagens um etwa einen Liter. Also, Dachgepäckträger besser im Keller als auf dem Autodach lagern.

 

Reifen mit geringem Rollwiderstand

Erstens: Verlangen Sie beim Kauf eines Neuwagens, dass Reifen montiert sind, die den Anforderungen des Blauen Engels für rollwiderstandsarme und lärmarme Reifen entsprechen.

Zweitens: Fahren Sie immer mindestens mit dem Reifendruck, den der Autohersteller für das vollbeladene Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit empfiehlt. Es darf auch noch ein bisschen mehr sein. Dem etwas geringeren Fahrkomfort stehen ein deutlich geringerer Verbrauch, weniger Schadstoffe, mehr Bremssicherheit und weniger Reifenverschleiß gegenüber. Übrigens: Breitreifen erhöhen den Verbrauch.
Kurzstrecken und Verschleiß vermeiden

Laut dem Autohersteller VW braucht ein Mittelklassewagen direkt nach dem Start rund 30 bis 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Nach einem Kilometer sinkt der Verbrauch auf etwa 20 Liter. Erst nach vier Kilometern ist der Motor betriebswarm und der Verbrauch hat sich normalisiert. Daher gilt: kurze Strecken lieber zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Der Verschleiß des Motors ist bei kaltem Motor außerordentlich hoch. Besonders schädlich für Motor und Umwelt: Warm laufen lassen im Stand. Am schonendsten erreicht der Motor seine Betriebstemperatur, wenn es sofort nach dem Motorstart losgeht und spritsparend gefahren wird. Lassen Sie beim Ölwechsel synthetische Leichtlauföle einfüllen. Diese haben bessere Schmiereigenschaften. Das schützt vor Verschleiß und senkt den Verbrauch.
Niedrigtourig fahren
Niedrigtouriges Fahren ist das A und O einer umweltverträglichen Fahrweise. Leider hält sich immer noch hartnäckig das Gerücht, ein Motor liefe am sparsamsten und schonendsten im mittleren Drehzahlbereich. Aber für alle Autos, die in den letzten zwanzig Jahren gebaut wurden gilt: je niedrigtouriger und je gleichmäßiger, desto besser. Mit einer geringeren Drehzahl zu fahren spart bis zu 30 Prozent Kraftstoff und schont den Motor. 2000 Umdrehungen pro Minute (U/min) reichen im Stadtverkehr aus.
Schnell schalten
Schalten Sie schon nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang. Im zweiten und dritten Gang kräftig Gas geben und spätestens bei 2000 U/min in den nächsten Gang hoch schalten. Wenn man mit viel Gas bei niedriger Motorumdrehungszahl beschleunigt, erreicht man eine vollständigere, verbrauchs-günstigere und schadstoffärmere Verbrennung, als wenn man mit sanftem Fuß im mittleren Drehzahlbereich beschleunigt. Wer keinen Drehzahlmesser hat, orientiert sich am Tacho. Bei 25 bis 30 km/h in den 3., bei 35 bis 45 km/h in den 4. und bei 50 bis 55 km/h in den 5. Gang schalten. Mit den angegebenen Schaltpunkten sind fast alle heute zugelassenen Pkw vom Kleinwagen mit 40 bis 45 PS bis zur schweren Limousine problemlos zu fahren. Im höchstmöglichen Gang zu fahren, ist Grundbedingung fürs Spritsparen. Es schont außerdem den Motor und ist hörbar leiser. Unglaublich aber wahr: Ein Auto mit 50 km/h im 2. Gang wird als genauso laut empfunden wie 20 Autos, die bei gleicher Geschwindigkeit im 4. Gang fahren.
Vorausschauend gleiten
Jedes Anfahren und Beschleunigen verbraucht viel Benzin. Durch vorausschauendes Fahren wird eine möglichst regelmäßige Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit angestrebt. Genügend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug (Faustregel 3 Sekunden) hilft Ungleichmäßigkeiten im fließenden Verkehr auszugleichen und dient der Verkehrssicherheit. Fährt das Auto auf ein Hindernis zu, kann der Fahrer den bestehenden Fahrzeugschwung nutzen. Beispiel: Sie fahren 50 km/h und sehen in 200 bis 300 Meter Entfernung eine Ampel auf Rot schalten. Wenn Sie den Leergang einlegen, reicht der vorhandene Schwung, um im Verkehr mitzuschwimmen. Fließt der Verkehr nach einer Stockung weiter, schalten Sie in den ihrer Geschwindigkeit entsprechenden Gang und beschleunigen auf die gewünschte Geschwindigkeit.
Bremsen
Dass es notwendig wäre, den Motor zum Mitbremsen einzusetzen, ist ein Mythos aus den Zeiten der Trommelbremse. Bei älteren Fahrzeugen mit Vergasermotor ist der Ausstoß von krebserzeugenden Kohlenwasserstoffen bei der Nutzung der „Motorbremse” bis zu zehnmal so hoch wie bei normaler Fahrt. Zurückschalten, um das Fahrzeug abzubremsen, ist nur bei starkem Gefälle angebracht. Zum Verzögern aus hoher Geschwindigkeit reicht es, den 4. oder 5. Gang eingelegt zu lassen und den Fuß komplett vom Gas zu nehmen.
Überlandverkehr
2000 U/min reichen auf Fernstraßen nicht aus. Auch gelten die genannten Schaltpunkte nicht für die Beschleunigungsstreifen der Autobahn und für Überholvorgänge auf Landstraßen. Generell gilt für Landstraße und Autobahn: je niedriger die Drehzahl und damit das Tempo, desto niedriger der Verbrauch. Laut Ford ist der Verbrauch bei Höchstgeschwindigkeit bis zu doppelt so hoch wie bei dreiviertel der Höchstgeschwindigkeit. Als Orientierung können folgende Werte gelten: auf Landstraßen maximal 80 km/h, auf Autobahnen maximal 120 km/h
Stromfresser ausschalten
Je stärker die Lichtmaschine durch elektrische Verbraucher belastet wird, desto höher ist der Kraftstoffverbrauch. Größter Stromfresser ist die Klimaanlage, die den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 1,8 Liter auf 100 Kilometer erhöht. Auch jedes kleine Motörchen – z.B. für den Scheibenheber – erhöht den Verbrauch. Vergessen wird oft die Heckscheibenheizung. Die „verbraucht” pro Stunde ca. 0,1 Liter Sprit. Umgerechnet auf den Stadtverkehr sind das 0,3 bis 0,4 Liter pro 100 Kilometer.
Motor aus!
Wenn sich absehen lässt, dass Sie zum Beispiel an einer roten Ampel mehr als 10 Sekunden stehen, sollten Sie den Motor abstellen. Beim anschließenden Motorstart auf keinen Fall Gas geben.
Autor: markowski

Wer soll das bezahlen? Spritpreise steigen weiter an

Wieder einmal klettern die Spritpreise zu Beginn der Ferienzeit in die Höhe. Autofahrer müssen sich nach Ansicht von Experten weiter auf steigende Benzinpreise einstellen. Ein Ende ist nicht in Sicht.

„Wie immer nutzen Mineralölkonzerne die Reisezeit aus, um Benzinpreise vor dem langen Pfingstwochenende nochmals zu erhöhen“, kritisiert ein Sprecher des ADAC.
Gestiegene Spritpreise deuten darauf hin, dass Mineralölkonzerne ihre vor Reisewellen üblichen Preiserhöhungen bereits eingeleitet haben. Im bundesweiten Schnitt kostete der Liter Superbenzin am Dienstag 1,434 Euro und somit bereits 0,9 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel wurde demnach 0,8 Cent teurer und kostete 1,233 Euro. Weitere Preiserhöhungen sind nicht ausgeschlossen. Die Zeit des Autos als Volkswagen für Jedermann scheint längst vorbei. Zahlreiche Autofahrer legten bereits Beschwerde gegen überteuerte Kraftstoffpreise beim Bundeskartellamt ein – ohne Erfolg. „Da keinerlei Hinweise für Preisabsprachen zwischen den Konzernen vorliegen, gibt es keinen Grund zum Einschreiten“, teilte ein Sprecher der Behörde am Dienstag mit. Auch die Hoffnung vieler Urlauber gleich nach der deutschen Grenze billigeren Sprit zu erhalten, schwindet. In vielen Nachbarstaaten wurde in der letzten Woche ebenfalls massiv an der Spritpreisschraube gedreht.

Anhaltende Rekordpreise bringen nicht nur Autofahrer in Bedrängnis, sondern bedrohen auch zahlreiche Arbeitsplätze. Immer mehr Branchen warnen vor drastischen Folgen für Unternehmen und Angestellte. Mehrere tausend deutsche Firmen stehen schon jetzt vor Kündigungen oder sind von der Insolvenz bedroht. Betroffen sind vor allem Mitarbeiter im Taxi- und Transportgewerbe, Beschäftigte im Güterverkehr sowie Busgesellschaften und Fahrschulen. Viele Unternehmen sind nicht mehr länger in der Lage, die in den letzten Monaten drastisch gestiegenen Kosten für Kraftstoff zu tragen. Arbeitgeber sehen sich gezwungen, Personal abzubauen, um entstehende Mehrkosten ausgleichen zu können. „Bei weiteren Preiserhöhungen droht hunderttausenden Arbeitnehmern der Verlust ihrer Arbeitsstelle“, warnen Wirtschaftsexperten. Forderungen nach einer Senkung der Rohölpreise sowie der Mineralölsteuer werden daher immer lauter. „Verbraucher können nur entlastet werden, wenn durch staatlichen Eingriff eine Preisobergrenze festgelegt wird“, nimmt der ADAC den Staat in die Pflicht.

Um Kosten zu senken, rät der Automobilclub Autofahrern „zum frühzeitigen Hochschalten in den nächsten Gang sowie einer vorausschauenden und ökonomischen Fahrweise“. An roten Ampeln, verschlossenen Bahnschranken oder in Staus sollte der Motor abgestellt sowie auf überflüssige Gepäck- oder Fahrradträger verzichtet werden. Vor längeren Fahrten sollte zudem der Reifendruck kontrolliert werden. „Ein zu geringer Reifendruck vergrößert nicht nur den Rollwiderstand und erhöht den Spritverbrauch, sondern gefährdet auch die Sicherheit“. Überdies wird Autofahrern dazu geraten, Fahrgemeinschaften zu bilden oder auf Busse und Bahnen umzusteigen. „Durch Sparangebote lassen sich gegenüber dem Auto zwischen 25 und 35 Prozent der Kosten sparen“, so ein Sprecher des Automobilclubs. Für Personen, die weniger als 10.000 Kilometer im Jahr zurücklegen und nicht täglich auf das Auto angewiesen sind, kann Car-Sharing eine echte Alternative sein. Kunden leihen sich dabei gegen eine geringe Monatsgebühr Autos aus, ohne dabei Kosten für laufende Fahrzeug- oder Instandhaltung aufbringen zu müssen. Abgerechnet wird hierbei nach Fahrstrecke und Fahrzeit, wobei der Stundentarif sich in Höhe von zwei bis drei Euro bewegt. Berufstätige, die auf ihr Auto angewiesen sind, können durch den Umstieg auf mit Erdgas betriebene Fahrzeuge bares Geld sparen. „Bei einer jährlichen Fahrleistung von rund 15.000 Kilometern und einer Nutzungsdauer von vier Jahren lassen sich gegenüber einem Benziner fast 500 Euro im Jahr sparen, gegenüber einem Modell mit Dieselkraftstoff sogar bis zu 800 Euro“.

Mit einer Senkung der Spritpreise in den kommenden Wochen rechnen Experten indes nicht. „Aufgrund der weltweit begrenzten Ölreserven und der nach wie vor hohen Nachfrage kann Autofahrern kaum Hoffnung auf niedrigere Kraftstoffpreise gemacht werden. Zudem beginnen in wenigen Tagen die Sommerferien. Spätestens dann werden die Preise wieder ansteigen“, so der ADAC.
Autor: willipfaff

Fahrsicherheitstraining

Fahrsicherheitstrainings für Autofahrer und Motorradfahrer werden von verschiedenen Anbietern bundesweit angeboten und von erfahrenen Trainern geleitet.

Bekannte Anbieter von Sicherheitstrainings sind ADAC, Autobild, Auto Motor und Sport, der TÜV, der DMV, versch. Berufsgenossenschaften u.v.a.m.

Für wen lohnen sich solche Sicherheitstrainings:

Anfänger

junge Fahrer und Fahrerinnen mit ein- bis zweijähriger Fahrpraxis

Fortgeschrittene Autofahrer

Routiniers und Vielfahrer

“Umsteiger” (bei einem neuen Fahrzeug mit für den Fahrer noch neuer Technik: ABS, Allradantrieb, Antischlupfregelung usw.)

Senioren

So ein Fahrsicherheitstraining verbessert nicht nur die eigene Fahrtechnik, es verbessert auch eine realistischere Gefahreneinschätzung und sorgt für eine Sensibilisierung der Gefahrenwahrnehmung.

Ein Sicherheitstraining dauert meist einen Tag und die Teilnehmerzahl ist meist auf eine überschaubare Größe beschränkt.

Am Trainingstag sollte beachtet werden:

- Bequeme, der Witterung angepasste Kleidung zu tragen (regendichte Schuhe, keine Plateau- oder Stöckelabsätze).
- der Motorölstand sollte kontrolliert sein, und zwischen Minimum und Maximum stehen.
- Das Fahrzeug nicht voll, sondern zwischen viertel und halb voll tanken.
- Den Reifen-Luftdruck erhöhen, meist um 0,2 bar gegenüber dem Wert in der Betriebsanleitung.
- Entfernen sie alle losen Gegenstände im Fahrzeugraum und Kofferraum.

Wichtig: Nicht den Führerschein und Fahrzeugschein vergessen.

Ablauf und Kursziel

Mit anderen Kursteilnehmern tauscht man Erfahrungen aus, äußert seine Wünsche und Erwartungen. Im fahrpraktischen Teil wird das umgesetzt, was man gemeinsam an Lösungen erarbeitet hat.

Unter Anleitung eines Moderators/ Trainers experimentiert kann man dann Rückschlüsse aus seinem Verhalten ziehen.

Man lernt sein Fahrzeug besser einzuschätzen und erlernt praktisch die Gesetze der Fahrphysik.

Ziel dieser Übungen ist es, Gefahren frühzeitig zu erkennen, sie zu vermeiden und falsche Fahrgewohnheiten zu ersetzen bzw. anzupassen.

Da Gefahrenlehre, Fahrphysik und Fahrpraxis miteinander verknüpft werden, kann so ein Sicherheitstraining zu einem richtigen Erlebnis werden. Nicht zu überdrehen ist der anhaltende Lerneffekt.

Inhalt des Trainings
In Sicherheitstrainings werden das Verhalten auf unterschiedlichen Fahrbahnen, das Erkennen von Fahrbahnhinweisen, richtiges angepasstes Bremsen, das Verhalten bei verschiedenen Situationen in Kurven und Ausweichen behandelt.

Jeder Punkt setzt sich aus einer Übung zu Fahrphysik, Gefahrenlehre und Fahrpraxis zusammen.
Eine feste Reihenfolge gibt es nicht. Die verantwortlichen Leiter entscheiden das meist nach den Fähigkeiten der Teilnehmer.

Fahr- und Fahrbahnzustände

- Kritischer Fahr- und Fahrbahnzustände erkennen und beurteilen
- Fahrweise anpassen
- Kennen lernen von Reibungsarten
- Kennen lernen von Kräfte, die auf das Fahrzeug wirken
- Erlernen entsprechender Fahrtechniken, um labile Fahrzustände zu vermeiden

Bremsen

- Kritische Situationen, die zur Notbremsung führen, erkennen und vermeiden lernen
- Brems- und Anhaltewege richtig einschätzen
- Kennen lernen von Bremswegveränderungen bei verschiedenen Geschwindigkeiten und auf wechselnden Straßenzuständen
- Aufzeigen der Konsequenzen bei verschiedenen Geschwindigkeiten hinsichtlich der Restaufprallgeschwindigkeit
- Erproben verschiedener Bremstechniken
- Bremsübungen auf unterschiedlich griffigen Fahrbahnen (rau, nass, glatt. etc.)

Kurven

- Üben der richtigen Blicktechnik in Kurven
- Kurvenradien richtig einschätzen
- Gefährlicher Kurven frühzeitig erkennen
- Kurvengeschwindigkeit
- Flieh- und Seitenführungskräfte
- Lenkradhaltung und Lenktechnik verbessern
- Kennen lernen und Praktizieren richtiger Kurvenfahrtechnik
- Bewältigung verschiedener Kurvenfahrtprobleme
- Bremsen in der Kurve

Ausweichen

- Erkennen von gefährlichen Situation, und Ausweichübungen.
- Ausweichmöglichkeiten erkennen
- Richtige Abwägung: nur ausweichen oder bremsen und ausweichen
- Brems- und Ausweichtechniken und Strategien
- Fahrtechniktraining auf verschiedenen Fahrbahnoberflächen
Autor: AC-Content

Spritpreis gefährdet tausende Jobs – Benzin so teuer wie nie

Aufgrund der seit Monaten kontinuierlich hohen Benzinpreise müssen mehrere zehntausend Menschen um ihren Job bangen.

Neuesten Umfragen zufolge sind dadurch bis zu 140.000 Arbeitsplätze gefährdet. Da Experten aufgrund der bevorstehenden Sommerferien und der erhöhten Nachfrage nach Rohöl mit einem Anstieg auf über 1,60 € pro Liter rechnen, könnten sogar noch weitere Arbeitsstellen gefährdet sein. Hinzu kommt der anhaltende politische Konflikt zwischen den USA und Iran. Mittlerweile droht sogar jedem 4. Arbeitnehmer der Verlust seiner Arbeitsstelle.

Betroffen sind vor allem Mitarbeiter im Taxi- und Transportgewerbe, Beschäftigte im Güterverkehr sowie Busgesellschaften und Fahrschulen.

Viele Unternehmen sehen sich nicht mehr länger in der Lage, die in den letzten Wochen drastisch gestiegenen Kosten für Kraftstoff zu tragen. Daher sind viele Arbeitgeber gezwungen, Personal abzubauen, um die entstehenden Mehrkosten auszugleichen. Viele Betriebe meldeten bereits erste Entlassungen oder sogar Konkurs an.

Um den wirtschaftlichen Aufschwung der Bundesrepublik Deutschland nicht weiter zu gefährden und die Verbraucher zu entlasten, müssen schleunigst Maßnahmen ergriffen werden, um den Preisanstieg zu stoppen. Daher werden Stimmen nach einer Senkung der Rohölpreise sowie der Mineralölsteuer durch staatlichen Eingriff und Festlegung einer Preisobergrenze immer lauter.

Autofahrern wird geraten, bei kurzen Wegstrecken aufs Fahrrad umzusteigen und bei größeren Distanzen Fahrgemeinschaften zu bilden, um so Kosten zu sparen. Schon jetzt freuen sich Mitfahrzentralen immer größerer Beliebtheit. Eine Alternative zum Auto stellt die Bahn dar oder die Umrüstung des PKW´s auf Erdgas, was zugleich umweltschonend ist.
Autor: willipfaff

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